SVP Vereinschronik
Vorgeschichte
Im Frühjahr 1946, der 2. Weltkrieg war erst einige Monate zu Ende, machten sich viele Prittrichinger Jugendliche, ältere Bürger und Heimatvertriebene Gedanken, wie man die vorhandene Freizeit sportlich nutzen könnte. Zusammenhalt und Gemeinschaft im Vereinsleben sollten die schreckliche Vergangenheit ein wenig verdrängen.
Ostern 1946 trafen sich schließlich Max Spöttl, Herbert Beck, Heinz Budzinski und Adam Gößl zu einem ersten Gespräch zwecks Gründung eines Fußballvereins bzw. einer Fußballabteilung bei Josef Lachenmair. Nur kurze Zeit später kamen dieselben Personen bei Max Spöttl zu einem zweiten Gespräch zusammen. Man war sich einig, dass auch in Prittriching der "König Fußball" Einzug halten sollte.
Der ursprüngliche Gedanke, als Unterabteilung des bereits bestehenden Turnvereins aktiv zu werden, konnte nicht verwirklicht werden.
Gründung
Als Geburtsstunde des Sportvereins Prittriching kann der 16. Juni 1946 genommen werden. An diesem Sonntag fand das Spiel "Unterdorf" gegen "Oberdorf" statt. Am Abend des gleichen Tages trafen sich vierzig Sportbegeisterte im Saal des Gasthauses zur "Alten Post" (Feicht) um die Vereinsgründung vorzunehmen.
Die erste Vorstandschaft setzte sich nach dem Willen der Anwesenden folgendermaßen zusammen:
1. Vorstand • Max Spöttl
2. Vorstand • Herbert Beck
Schriftführer • Heinz Budzinski
Kassier • Adam Gößl
Spielführer • Josef Lachenmair
Jugendleiter • Hubert Steinbusch
Für eine Vereinsgründung war in der damaligen Zeit die Genehmigung der Militärregierung erforderlich. Diese Lizenz erhielt der SVP nach schier endlosem Papierkrieg am 22. Januar 1947. Erst ein amerikanischer Offizier namens Moynhain, den Herbert Beck bei seiner Tätigkeit auf dem Lechfeld kennenlernte, verhalf dem Sportverein zu diesem Dokument. Zudem musste eine Satzung erstellt werden.
erste Vereinssatzung des SV Prittriching
Die erste Vereinsatzung des SVP aus dem Jahre 1947 und zugleich das älteste Dokument in den Händen des Vereins.
Geschichte
Das erst Dreß, ein rot-weißes Baseball-Trikot, war ein Geschenk der Amerikaner. Rot-Weiß ist bis heute unsere Vereinsfarbe geblieben.
Auch das gesellschaftliche Vereinsleben kam in dieser Zeit nicht zu kurz. An einigen Wochenenden des Jahres 1946 spielten vier musikbegeisterte Sportler zu Tanz und Unterhaltung auf (Akkordeon: Richard Sailer, Geige: Herbert Beck, Gitarre: Walter Kunde, Teufelsgeige: Johann Schwarz). Am 31.12.1946 fand ein großer Sylvesterball mit einer bekannten Tanzkapelle aus Augsburg im Gasthaus Feicht statt.
Große Schwierigkeiten bereitete immer wieder die Sportplatzfrage, so dass man ständig auf einer anderen Wiese antreten musste. Die Lösung brachten zwei gepachtete Grundstücke von Herrn Schimpfle und Herrn Biechler neben der bestehenden Kiesgrube, dem heutigen Hauptplatz. Neben Freundschaftsspielen konnte man nun auch ab dem Frühsommer 1947 Pokal- sowie Punktspiele austragen.
Der BLSV verlangt hierauf sämtliche Unterlagen über den Verein. Die Lizenz der Militärregierung wurde nicht anerkannt und so musste der SVP neu gegründet werden. Die Neugründung erfolgte am 10.01.1948 im Saal des Gasthauses Feicht unter der Anwesenheit von 126 Personen. Zum neuen Vorsitzenden wurde Matthias Happach gewählt.
Im Januar 1950 übernahm Peter Bentenrieder das Amt des Hauptkassiers von Konrad Wagatha.
Als Matthias Happach im Januar 1951 sein Amt als Vorstand zur Verfügung stellte, trat Franz Schmid an seine Stelle. Während dieser Zeit geriet der SVP in eine größere Krise. Etliche Spieler zog es zu umliegenden Vereinen. Dank mehrerer besonnener Sportkameraden ist es gelungen den völligen Zusammenbruch abzuwenden.
1952 wurde Simon Berkmann sen. neuer Vorsitzender des Vereins. Er brachte wieder Ruhe in die eigenen Reihen.
Nach einjähriger Amtszeit legte Simon Berkmann sen. sein Amt im Januar 1953 nieder. Daraufhin war Matthias Gratzl kommissarisch für ein Jahr 1. Vorstand.
Von Anfang 1948 bis 1953 nahmen mehrere Personen das Amt des Schriftführers wahr: Alois Schaich, Johann Schimpfle, Willi Hutter und Fanny Bentenrieder. Am 10.01.1954 wurde Matthias Happach zum zweiten Mal an die Vereinsspitze gewählt und zugleich endete damit eine Zeit, in der die wichtigsten Vereinsposten derart kurzfristig besetzt waren.
Die Suche nach einem besseren Sportplatz war in all den Jahren seit Pachtung der Grundstücke Schimpfle/Biechler nicht aufgegeben worden. Schließlich wollte man die angrenzende Kiesgrube als Sportgelände ausbauen. Auf Antrag des Sportvereins vom Februar 1956 wurde dann von der Gemeinde mit Bürgermeister Simon Löhner sen. an der Spitze diese Grube zum Ausbau als Sportplatz angeboten.
Am 7. Februar 1957 fand aufgrund der Planung des neuen Sportplatzes im Gasthaus Schimpfle eine außerordentliche Mitgliederversammlung statt. Nach heftigen Diskussionen entschloss man sich für den Ausbau der Kiesgrube als beste und zukunftsweisende Lösung.
Am 1. Juni 1958 weihte Pfarrer Vötter nach eineinhalbjähriger Bauzeit den neuen Sportplatz feierlich ein. Der SVP hatte seinen eigenen "grünen Rasen". Vorstand Happach dankte in seiner Ansprache allen anwesenden Gästen und Mitgliedern für die großzügige Unterstützung und Mitarbeit beim Bau des Sportgeländes. Am 10. Dezember 1958 wurde der SVP in das Vereinsregister eingetragen. Zudem wurde ein Plan für ein Sportplatznebengebäude fertiggestellt. Trotz der schwachen finanziellen Lage konnte 1960 mit Unterstützung des Landkreises, der Gemeinde, des Baugeschäftes Ditsch und aller Vereinsmitglieder das Bauvorhaben angegangen werden.
In der Generalversammlung am 6. Januar 1961 stellte der langjährige 1. Vorsitzende Matthias Happach sein Amt aus Altersgründen zur Verfügung. Neuer Mann an der Vereinsspitze wurde Simon Berkmann jun. Das Amt des 2. Vorsitzenden übernahm Georg Lichtenstern, Schriftführer wurde Jakob Beer. Matthias Happach wurde aufgrund seiner großen Verdienste um den SVP zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Simon Berkmann jun. schloss in seiner vierjährigen Amtszeit den ersten Teil des Sportheimbaus ab und war bemüht die Schuldenlast des Vereins so weit wie möglich zu verringern.
Als am 8. Januar 1965 der 1. Vorstand Simon Berkmann jun. und der 2. Vorstand Johann Preis ihre Ämter niederlegten, rückte die jüngere Generation ins Rampenlicht des SVP. Konrad Schimpfle und Johann Hammer übernahmen die Leitung des Sportvereins. Deren langjährige Vereinserfahrung wirkte sich sehr positiv für den SVP aus. Gleichzeitig stellten sich zwei neue Platzkassiere zur Verfügung. Benedikt Steer und Anton Lichtenstern führten diese Tätigkeit sieben bzw. neun Jahre aus.
1966 wurde der Erweiterungsbau mit dem Einbau neuer Sanitäranlagen in Angriff genommen. Die Finanzlage konnte durch zahlreich gut gelungene Veranstaltungen erheblich verbessert werden.
1967 erhielt der Verein im Zuge der Flurbereinigung das Gelände für einen Trainingsplatz. Gemeinderat, Flurbereinigungsausschuss und SVP-Führung zeichneten sich für diese Sache verantwortlich. Im gleichen Jahr übernahm Alexander Panzinger von Jakob Beer den Posten des Schriftführers. 1971 konnte dann der Trainingsplatz gebaut werden. Der Hauptplatz wurde verbreitert. Im selben Jahr feierte man das 25 jährige Gründungsjubiläum mit großem Programm im Festzelt. Im Rahmen des Festprogramms war das Damenfußballspiel zwischen Prittriching und Kaufering mit der wohl größten Zuschauerzahl in der Vereinsgeschichte ein herausragender Höhepunkt.
1972 standen größere Veränderungen am Baukörper an, u.a. wurde durch einen Anbau der Wirtschaftsbetrieb vergrößert. Als Novum in der näheren Umgebung galt der ein Jahr später angelegte Tennisplatz.
Am 8. Februar 1974 stellte der langjährige 1. Vorstand Konrad Schimpfle sein Amt zur Verfügung, das erneuen Jahre in vorbildlicher Weise ausgeführt hatte. Mit ihm ging ein Mann, der insgesamt zwei Jahrzehnte sehr zum Wohle des Vereins tätig war.
Seine Nachfolge trat der bisherige Schülerleiter Willi Probst an. Um den stetigen Platzmangel bei Veranstaltungen zu beheben, wurde im Frühjahr 1977 südlich des Sportheims eine Halle angebaut und am 30. Juli des gleichen Jahres feierlich von Pfarrer Gottfried Meurer eingeweiht.
1978 wurde seitens der Vorstandschaft der Bau zweier zusätzlicher Sandplätze für die Tennisabteilung beschlossen.
Am 27.01.1980 verstarb vollkommen überraschend der 1. Bürgermeister Franz Ditsch sen., Ehrenmitglied und zugleich ein großer Gönner unseres Vereins. Er hatte sich in den Jahren seines kommunalen Wirkens in besonderer Weise um den Verein verdient gemacht. im Juli 1980 wurde Herbert Dietmeier 2. Platzkassier. Er führte diese Tätigkeit sieben Jahre aus.
Im Jahre 1982 wurde unter der Initiative des 2. Vorsitzenden Johann Hammer ein von der Gemeinde finanzierter Eisplatz errichtet.
1983 konnte nach zweijähriger Arbeit der Hauptplatz, der einer dringenden Sanierung bedurfte, wiedereröffnet erden. Als Höhepunkt der Einweihungsfeier galt das Fußballspiel gegen den damaligen Bayernligisten TSV Schwaben Augsburg.
In den Jahren 1983/84 befasste sich die Vorstandschaft erstmals intensiv mit der anstehenden Maßnahme des Sportheimneubaus. In der Folgezeit wurden auch gleich die ersten Planungen vorgenommen.
Am 8. März 1985 fand schließlich eine außerordentliche Mitgliederversammlung statt, um über die Notwendigkeit eines Neubaus zu debattieren. Im gleichen Jahr löste Alexander Geiger, ein engagierter junger Mann mit viel Sachverstand, den langjährigen Hauptkassier Franz Winterholler sen. ab.
Vom 13. bis 16. Juni 1986 feierte der SVP das 40jährige Vereinsjubiläum unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Franz Lanzinger. Die Feierlichkeiten fanden in der von familie Ditsch zur Verfügung gestellten Halle statt.
Am 11. Juli 1986 gab der verdiente Sportkamerad Peter Huber seine Funktion als 1. Platzkassier nach 18 Jahren Mitarbeit ab.
In der Jahreshauptversammlung am 10. Juli 1987 übergab Johann Hammer sen. nach 27jähriger Vorstandstätigkeit sein Amt als 2. Vorstand an Ludwig Ziegler.
Die folgenden Jahre standen ganz im Zeichen des anstehenden Neubaus.
Am 7. Juli 1989 verabschiedete sich Willi Probst nach 15 Jahren hervorragender und vorbildlicher Arbeit an der Vereinsspitze. Er leistete gleichzeitig glänzende Vorarbeit für das heutige Prunkstück des Vereins.
Ernst Weber übernahm die Vereinsleitung und musste sich von Beginn an voll dem Neubau widmen. Bereits im Monat seines Amtsantritts wurde der Spatenstich für das "Großprojekt" vorgenommen.
Das alte Vereinsheim war inzwischen abgerissen und zur Überbrückung eine weitgehend komfortable Bauhütte, die von Bürgermeister Franz Lanzinger organisiert wurde, aufgestellt worden. Die "Notunterkunft" erwies sich als großartige Alternative und so konnten Wirtschafts- und Sportbetrieb zur vollsten Zufriedenheit aller aufrechterhalten werden.
Nach Abschluss der Rohbauarbeiten wurde in den Kellerräumen des Neubaus ein zünftiges Hebauf gefeiert. Schon im Mai des darauffolgenden Jahres konnte der 20. Wandertag im Rohbau stattfinden. Nach und nach wurden der Wirtschafts- und Sportbetrieb in den Neubau verlagert.
In der Generalversammlung 1990 löste Peter Ditsch Alois Waldegger als Schriftführer ab. Alois Waldegger stand dem Sportverein 20 Jahre mit Rat und Tat zur Seite.
Der reibungslose Ablauf war ein großer Verdienst aller Vereinsmitglieder und zeigte die gute Zusammenarbeit innerhalb des Sportvereins auf. Woche für Woche stellten die Mitglieder ihre Arbeitskraft zur Verfügung. Nicht weniger als 12.000 freiwillige, unentgeltliche Arbeitsstunden leisteten mehr als 150 Helfer, darunter 23 mit mehr als 200 Stunden, innerhalb dieser zwei Jahre. Dabei seien die Leistungen folgender Mitglieder hervorzuheben:
Leonhard Weber • 1119,50 Arbeitsstunden
Simon Löhner • 938,00 Arbeitsstunden
Franz Galler • 523,00 Arbeitsstunden
Anton Riedenauer • 481,50 Arbeitsstunden
Franz Winterholler sen. • 469,00 Arbeitsstunden
Die Baukosten beliefen sich auf gut 1,5 Millionen Mark. Die Gemeinde steuerte knapp inkl. Bankdarlehen deckten den Rest der Baukosten.
Allen Grund zum Feiern gab es dann für den Sportverein im Mai 1991. Zusammen mit dem 45jährigen Vereinsjubiläum galt es den "Superbau" - als einen Höhepunkt der Vereinsgeschichte - zu würdigen.
Eine große Ehre wurde den verdienten Vorständen Willi Probst und Konrad Schimpfle zu teil. Beide erhielten am Festabend unter der Anwesenheit zahlreicher prominenter Gäste die Auszeichnung zur Ehrenvorstand.
Buchstäblich ins Wasser fiel ein Teil des Programms am Festsonntag. Das konnte die gute Laune der Besucher, bei frohen Klängen der Prittrichinger Blaskapelle, aber nicht trüben. Pfarrer Ivo Curic weihte in einem feierlichen Gottesdienst das neue Heim und eine Christusfigur, die von Willi Kinader für den Sportverein eigenhändig geschnitzt und gestiftet wurde.
Der SVP kam auch 1992 nicht zur Ruhe. Eine neue Flutlichtanlage am Trainingsplatz wurde unter der Regie von Josef Steer, Simon Löhner und Peter Spöttl sen. installiert. Die Kosten in Höhe von ca. 50.000 Mark trugen der Sportverein mit über der Hälfte, den Rest übernahmen die Gemeinde und der Regierungsbezirk Oberbayern.
Zugleich wurde zwischen der Gemeinde Prittriching, vertreten durch den 1. Bürgermeister Franz Lanzinger, und dem Sportverein Prittriching, vertreten durch den 1. Vorsitzenden Ernst Weber, am 5. Juni 1992 ein notarieller Erbbaurechtsvertrag auf 99 Jahre geschlossen. Die Eintragung in das Grundbuchamt erfolgte am 17.03.1994. Dadurch wurde der unentgeltliche Pachtvertrag zwischen der Gemeinde und dem Sportverein vom 1. November 1959, der bis zum 31. Mai 2057 Gültigkeit hatte ersetzt.
Aufgrund der guten finanziellen Situation konnte im Frühjahr 1993 auf Antrag der Tennisabteilung der Hartplatz instandgesetzt und modernisiert werden. Ein Kunstrasen-Belagsystem mit Quarzsandverfüllung wurde angebracht. Die anfallenden Kosten von rund 44.000 Mark konnten je zur Hälfte über Zuschüsse und Eigenmittel bzw. Eigenleistung finanziert werden.
In der Genearalversammlung 1994 wurde Franz Winterholler sen. als Wirtschaftswart verabschiedet. Seine Nachfolge traten Josef Steer und Franz Rupp an.
Im ersten Halbjahr 1995 machte der Vorstand aufgrund organisatorischer und struktureller Änderungen im Verein davon Gebrauch die bestehende Satzung fast komplett neu zu fassen. Die entsprechenden Änderungen wurden in der Mitgliederversammlung am 16. Juni 1995 mitgeteilt und beschlossen. Die notwendige Eintragung im Vereinsregister wurde anschließend vorgenommen. Die Vorarbeiten hierzu wurden in der Hauptsache von Schriftführer Peter Ditsch erledigt. In der Jahreshauptversammlung 1995 verabschiedete sich Josef Wild nach fünf Jahren Tätigkeit als Platzkassier. An die Seite des 1. Platzkassiers Johann Steer trat nun Anton Riedenauer.
Im Hinblick auf das anstehende Vereinsjubiläum entschloss sich die SVP-Vorstandschaft zur Anschaffung einer Vereinsfahne. Bei der Frage nach einem geeigneten Patenverein, kam man zu dem Entschluss den ortsansässigen Turnverein darum zu bitten.
Auf Zustimmung des Turnvereins fanden sich die Vorstände beider Vereine zu diesem traditionellen Akt im Vereinsheim des Turnvereins zusammen. Um diesem gerecht zu werden, mussten sich der erste und zweite Vorstand, Ernst Weber und Ludwig Ziegler sowie der Kassier des SVP, Alexander Geiger, einer kleinen Tortur unterziehen. Auf einem vom damaligen zweiten und aktuell ersten Vorstand Franz Drexl gezimmerten "Patenholz" kniend, wurde über eine angemessene Brotzeit mit Bier verhandelt, die man sich anschließend bis zur späten Stunde so richtig schmecken ließ.
Die Vorsitzenden beider Vereine waren über das noch engere "Zusammenrutschen" sichtlich erfreut und hoffen auf ein gutes Gelingen des SVP-Jubiläums mit dem Höhepunkt der Fahnenweihe.
Patenbitten beim Turnverein Prittriching 9.6.1995
Patenbitten beim Turnverein Prittriching 9.6.1995
vl.: Leonhard Grimminger, Ludwig Ziegler, Ernst Weber, Alexander Geiger, Franz Drexl
Wir grüßen Euch, Ihr Kameraden vom Turnverein
mit einem besonderen Anliegen stellen wir uns bei Euch ein.
Im nächsten Jahr feiern wir unser 50jähriges Besteh`n
und haben uns deshalb nach einer Fahne umgeseh`n.
Und wie es seit vielen Jahren ist der Brauch,
benötigt man zur Weihe einen Paten auch.
Drum möchten wir unsere Bitte jetzt vortragen
und bei Euch um die Patenschaft anfragen.
Wir hoffen, Ihr tut uns die Ehr` und den Gefallen,
dann lassen wir gleich die Sektkorken knallen,
dass unsere zwei Vereine zusammen harmonieren
und das Interesse aneinander nie verlieren!
Sportverein Prittriching, Patenbitten, am 9. Juni 1995